Hamburger Judo-Team mit Heimniederlage gegen Spremberg

Beim letzten Kampftag der Bundesliga-Saison 2026 am 05. September verlor das Hamburger Judo-Team zuhause mit 5:9 (3:4 im ersten Durchgang) gegen den KSC ASAHI Spremberg.

Bereits zu Beginn der Begegnung befand sich das HJT in einer schwierigen Situation: Da Hamburg in der Gewichtsklasse -60kg keinen Kämpfer aufstellen konnte, waren den Gästen aus Spremberg bereits zwei der acht nötigen Punkte für einen Sieg sicher. Im ersten Durchgang konnte der KSC neben dem Freilos noch drei weitere Kämpfe für sich entscheiden. Auch das HJT gewann drei Kämpfe durch Gerrit Noack (-81kg), George Udsilauri (-100kg) und Mortaza Suha (+100kg) für einen Zwischenstand von 3:4.

Nach der Pause sammelte Spremberg dann fünf weitere Punkte am Stück (inklusive Freilos) bevor Jannis Baschin (-100kg) und Mortaza Suha die letzten beiden Kämpfe des zweiten Durchgangs für Hamburg gewinnen konnten. Damit lag der Endstand dann bei 5:9 zugunsten der Gäste.

Es war eine sehr schwierige Saison für das Hamburger Judo-Team. Mit zwei Punkten aus sechs Begegnungen landet das HJT auf dem sechsten von sieben Plätzen in der Gruppe Nord. Der siebtplatzierte TSV Hertha Walheim kam zwar auch auf zwei Punkte, jedoch hat Hamburg eine etwas bessere Kampf-Bilanz.

Die Gruppe Nord wird bei der Endrunde der Bundesliga, der Final Four, am 28. November wie schon im Jahr zuvor durch Tabellenführer Remscheider TV und Titelverteidiger UJKC Potsdam vertreten sein.

Deutsche Judo Bundesliga



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